Immer
mehr Familien mit Kindern/Jugendlichen geraten in Armut
Liebe Freundinnen und Freunde unseres Hilfsprojektes,
liebe Leserinnen und Leser,
mit Rumänien trifft die Corona-Pandemie eines der ärmsten
Länder der EU. Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit und geschlossene Kindergärten und
Schulen machen vor allem den Familien schwer zu schaffen. Die Nachmittagsbetreuung
der Mallersdorfer Schwestern und die Ausbildung in den Einrichtungen von Don
Bosco sind weitgehend ausgesetzt.
Hinzu kommt ein marodes Gesundheitssystem, mit langen
Wartezeiten und Vorauszahlung, die sich viele nicht leisten können.
Da meist beide Eltern arbeiten müssen sind die Kinder und
Jugendlichen oft sich selbst und den Gefahren der Straße, wie z.B. Drogen,
Alkohol, Kleinkriminalität, überlassen.
Obwohl die Ordensschwestern und Patres selber wenig Geldmittel
zur Verfügung haben und auf Spenden angewiesen sind unterstützen sie, wenn es die
Corona-Lage zulässt, diese Kinder und Jugendlichen durch eine berufliche Vorschulausbildung
im Kindergarten, eine Berufsausbildung im Berufsbildungszentrum, Hausaufgabenbetreuung,
Mittagstisch, ärztliche Untersuchungen und Freizeitgestaltung.
Wichtig sind vor allem die Schul- und Berufsausbildung, da
diese für die Zukunft der Kinder/Jugendlichen in ihrem Land eine
Perspektive und ein Auskommen ermöglichen.
Liebe Leserinnen und Leser, wir bleiben dran und unterstützen
die Familien.
Wir sorgen dafür, dass sie nicht vergessen werden. Ihre Spende
hilft dabei, und dafür danke ich Ihnen sehr herzlich.
Ihnen und Ihren Lieben wünsche ich alles Gute, Gottes Segen
und verbleibe mit herzlichen Grüßen
Spenden können Sie auf unser Konto bei der Sparkasse Tauberfranken: DE08 673 525 650 005 009 519 - BIC: SOLADES1TBB November 2020